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Verband kinderreicher Familien

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  Germany

Verband kinderreicher Familien

 

Freunde & Partner


Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. steht in Kontakt mit Verbänden und Institutionen in Deutschland und Europa, um an Schnittpunkten gemeinsamer Themen die Interessen kinderreicher Familien zu stärken.

 

ELFAC - European Large Family Confederation


The European Large Families Confederation (ELFAC) was formally constituted in 2004, gathering Large Families Associations across Europe. This Confederation represents more than 50 millions of European citizens who belong to the nearly 9 million large families.

The idea of ELFAC was launched in the I European Large Families Conference that took place in Madrid (Spain) on 2 November 2002, and the decisive part of its Statutes were agreed upon at a meeting held in Brussels (Belgium) on 25 October 2003. The foundation meeting of ELFAC was held on the occasion of the II European Large Families Conference in Lisbon (Portugal) on 2004. The III Conference took place in Gyor (Hungary) on 2006; the IV in Barcelona (Spain) on 2008; the V in Rimini (Italy) on 2010 and the VI in Tartu (Estonia) in 2012.

The objectives of the Confederation shall be to represent the social and economic interests of families with children, in general, and large families, in particular, as the most appropriate environment for bringing up children, integrating them into society, and providing mutual support and solidarity among generations; as well as the promotion, development and unity of the movement of large family organisations.

http://www.elfac.org/

 

DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU und DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU


DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU und DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU sind die starke Stimme des Unternehmertums in Deutschland. Als wirtschaftspolitische Interessenvertretung der Familienunternehmer setzen wir uns seit über sechs Jahrzenten für optimale unternehmerische Rahmenbedingungen ein – Rahmenbedingungen für mehr als 180.000 Familienunternehmer (mit über 10 Mitarbeitern und mehr als eine Million Euro Umsatz) in Deutschland. Wir sind ein anerkannter und gefragter Ratgeber der Politik sowie eines der bedeutendsten Unternehmernetzwerke in Deutschland.

Der Verband DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU ist als „Tochterverband“ das einzige Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre in Deutschland.

http://www.familienunternehmer.eu/

ABC-Club e.V. Internationale Drillings & Mehrlingsinitiative


Antworten geben – Beistand bieten – Chancen nutzen

Seit 30 Jahren sind wir der erste Ansprechpartner für Mehrlingsfamilien.
Gemeinsam machen wir uns für die Belange der Mehrlingsfamilien stark.

Unsere Ziele

Kontaktpflege der Mehrlingsfamilien untereinander 
um Sorgen, Glück und Freude über den reichen Kindersegen miteinander zu teilen.


Ausbau und Strukturierung des Selbsthilfe-Netzwerks ABC-Club 
um Schwangere, betroffene Familien, Mediziner und Behörden schnell und umfassend informieren zu können.


Darstellung der besonderen Situation von Mehrlingsfamilien bei Landes- und Bundespolitik

für gesetzliche Regelungen zur Finanzierung einer Haushaltshilfe bei bedürftigen Familien in den ersten drei Jahren, für finanzielle Hilfen bei der Ausrichtung von Freizeiten für Mehrlingsfamilien.


Aufklärung der Öffentlichkeit im medizinisch-ethischen Bereich


zur Vermeidung von ungewollt hochgradigen Mehrlingsschwangerschaften bei der Behandlung von Fertilitätsstörungen, zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen, Embryozid und Fetozid und zur Vermeidung von extremen Frühgeburten und den daraus resultierenden Behinderungen.


http://www.abc-club.de/

June 22, 2017, 11:47 a.m.

KRFD unterstützt Berliner Trialog zum Wohnungsbau

 

 

 

Mitglieder des Landesverbandes Berlin sind Ende April einer Einladung der Humbold-Viadrina-Governance-Platform zum Trialog „Partizipation im Wohnungsbau“  gefolgt und haben die Vorstellungen unseres Verbandes im Rahmen der Veranstaltung vertreten. Christina Hoensbroech, 2. Vorsitzende unseres Berliner Landesverbandes, hat hierzu einen informativen Kurzbericht verfasst.

Christina Hoensbroech, KRFD Berlin, berichtet über den Trialog:

„Nachdem der soziale Wohnungsbau in Berlin in den letzten Jahren stark vernachlässigt wurde, hat sich die Stadtverwaltung verpflichtet, jährlich 6000 Sozialwohnungen zu bauen. Mit dieser Aufgabe werden die landeseigenen Wohnungsgesellschaften beauftragt, die sich dem Prinzip der Partizipation verpflichtet fühlen. Aus diesem Grund veranstaltete am 26. und 27.April 2017 die Humboldt-Viadrina Governance Platform im Auftrag der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins die ersten beiden Teile eines Trialog zu den Themen: „Städtische Konflikte um Neubau und Verdichtung“ und „Chancen und Grenzen von Partizipation bei Neubau und Verdichtung“.

Die Veranstaltung war hochkarätig besetzt mit Akteuren aus der Senatsverwaltung, den Bezirksämtern und den verschiedenen Genossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften. Verschiedene Themenbereiche wurden im Laufe der beiden Tage bearbeitet: Auf welchen Ebenen soll Partizipation ermöglicht werden - projektbezogen, stadtteilbezogen oder gesamtstädtisch? Wo liegen die Grenzen der Partizipation? Unerlässlich scheint, dass Mindestanforderungen und konkrete Partizipationsschritte entwickelt werden, um nicht falsche Erwartungen zu wecken. Außerdem muss der Erfolg und das Ende eines solchen Prozesses definiert sein, damit sich alle an einem Neubau involvierten Beteiligten eingebunden fühlen (Nachbarschaft, Bauherr, zukünftige Mieter usw.)

Als Landesverband Berlin des KRFD werden wir oft auf das Thema Wohnen angesprochen, daher haben wir die Einladung gerne angenommen, um auf die spezifischen Probleme kinderreicher Familien aufmerksam zu machen. Es ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten mit Entscheidern ins Gespräch zu kommen, den Verband vorzustellen und ein Bewusstsein für die Themen der kinderreichen Familien zu schaffen. Im letzten Teil der Trialog Reihe wird es um den „Zugang zu Partizipation und Strukturen für Beteiligung“ gehen. Wir sind als Landesverband bereit, solch einen Partizipationsprozess zu begleiten, und sehen darin eine Chance die besonderen Bedürfnisse von kinderreichen Familien einzubringen.“